Brotbackautomat Test

Brotbackautomat Test vergleicht, und stellt ausgewählte Brotbackmaschinen gegenüber.
Denn nicht jeder Brotbackautomat überzeugt auf ganzer Linie. Doch bietet Ihnen der Brotbackautomat Test einen bestmöglichen und aktuellen Überblick, erleichtert Kaufentscheidungen für Singles und Familien, und informiert rund um das spannende Thema selbstgebackenen Brotes.

Brotbackautomaten im Test

Der Brotbackautomat

Täglich gutes, frisches Brot zu erhalten ist keine Selbstverständlichkeit: In vielen ländlichen Gebieten beispielsweise ist kein Bäcker vor Ort. Und auch in der Stadt müssen für das hochwertige Lieblingsbrot oft große Umwege in Kauf genommen werden, während geschmacklose Massenware die Regale füllt.

Wer jedoch genau wissen muss und möchte, was für Bestandteile im Brot sind, und den Genuss selbstgebackenen Brotes schätzt, der greift zum Brotbackautomaten.
Dieser backt das Brot zu Hause, in kurzer Zeit und mit genau den gewünschten Zutaten.

Zu haben ist ein solcher Brotbackautomat in der Regel für etwa 60 bis 200 Euro. Im mittleren Preissegment ist auch ein Brotback-Neuling recht gut bedient.
Ein guter Brotackautomat erledigt die gesamte Arbeit. Dabei sind dann auch die in der Anleitung mitgelieferten Rezepte samt Mengenangaben, Backzeiten und Programmen perfekt aufeinander abgestimmt. Der Benutzer muss lediglich die Zutaten einfüllen. So mancher Brotbackautomat entpuppt sich im Test als wahres Allround-Talent und kann durch die Wärme, die ja nach Programm entwickelt wird, auch Joghurt herstellen, Gemüse zubereiten oder sogar Marmelade kochen.
Die Kapazität der Backautomaten variiert von 750 Gramm bis zu über 1,5 Kilogramm.

Neben der üblichen Kastenform gibt es inzwischen auch Geräte, die runde Brote herstellen.
Das Herzstück des Automaten ist wohl aber das Knetwerk. Zwei Rührhaken sind ideal, um den schweren Brotteig, auch mit Vollkorn- und Roggenmehl, ordentlich durchzuarbeiten. Ein Haken, im wahrsten Sinn des Wortes, sind dabei die Rührhaken, die während des Backvorganges im Teig verbleiben. Das hinterlässt deutliche Löcher im fertigen Brot. Geräte, bei denen die Rührhaken vor dem Backvorgang zu entfernen sind oder sich von selbst herausheben, gibt es aber auch.
Grundsätzlich gibt es jedoch große Unterschiede in Arbeitsweise, Größe, Benutzerfreundlichkeit und Qualität der Brotbackmaschinen.
Mit dem Brotbackautomat Test möchten wir Ihnen vor diesem Hintergrund einen Überblick bieten und Empfehlungen aussprechen.

Brotbackautomat - Test und Vergleich

Selbstverständlich muss der Rühr- und Knetmotor stark und belastbar sein, damit auch regelmäßiges Brotbacken ihn nicht umbringt. Beben und Wandern des Gerätes auf der Arbeitsfläche während des Rührprozesses, viel Lärm und übermäßige Hitzeentwicklung müssen ebenfalls nicht sein.
Allein für das Brotbacken sollten mindestens drei Back- oder Heizstufen stehen, dazu mehrere Programme. So kann man je nach Wunsch verschiedene Rezepte wählen und Brotkrusten von unterschiedlicher Dicke und Knusprigkeit erzielen.

Wer Nüsse, Körner oder Gewürze beigeben möchte, nutzt gern die automatische Zutatenzugabe: Ein besonderes Fach im Deckel des Backautomaten erlaubt das Einfüllen, und dasgewählte Programm bestimmt nun den Zeitpunkt der Zugabe. Ohne diese Automatik erfolgt die Zugabe entweder manuell oder auf Knopfdruck, eventuell dann, wenn ein Signalton den richtigen Zeitpunkt bekannt gibt.
Zeitschaltuhren sind ein großartiges Detail: Die Brotbackmaschine wird in diesem Fall, wie üblich, mit den Zutaten versorgt und backt das Brot dann bis zum gewünschten Zeitpunkt fertig, beispielsweise über Nacht.
Auch +ber eine Warmhalteautomatikverfügt so manches Gerät, wie der Brotbackautomat Test aufzeigt. Schöne und hilfreiche Extras sind obendrein Backformen mit Antihaftbeschichtung, eine Umluftfunktion, ein Sichtfenster sowie ein Display mit Anzeige des Programmstatus.